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"Wie Christen miteinander umgehen sollten oder eben auch nicht

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Glückselig sind die Friedensstifter,denn sie werden Kinder Gottes heissen.(Matt 5,9)

 

Wie man miteiander umgehen soll 

Zitat aus aus https://www.jesus.ch/themen/leben/zusammenleben

Paulus hat in der Bibel einen wunderbaren Rat im Umgang miteinander gegeben. In Epheser, Kapitel 4, Vers 2 sagt er: «Keiner soll sich über den anderen erheben. Seid vielmehr allen gegenüber rücksichtsvoll und geduldig und geht nachsichtig und liebevoll miteinander um.» Zitat Ende

Menschen kann man täuschen,erkannte ein Pfarrer richtig.

Oft reden wir von Frieden und Versöhnung, aber unser Tun und Handeln zeigt etwas anderes. So lade ich nun ein darüber nachzudenken, wo es uns an Bereitschaft zum Frieden mangelt und wie wir mehr zu einem friedvollen Zusammenleben beitragen können.

Wenn die Liebe fehlt, hat alles weder Wert, noch eine Wirkung. Bemühen wir uns also die Liebe mit der Kenntnis der Geheimnisse Gottes zu verbinden, indem wir in Demut bewahrt bleiben. „denn wir alle haben Erkenntnis; die Erkenntnis bläht auf, die Liebe aber erbaut.“ (1.Kor.8,1).

Aus bildimpuls.de zitiert

... Jeder/ jede von uns trägt in sich die tiefe Sehnsucht und Hoffnung, sein Leben in Frieden leben zu können. Das bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Streit und KriegJeder/ jede von uns weiß, wie zerbrechlich und flüchtig Frieden in unserem Leben ist. Schon eine Kleinigkeit wie ein Wort vermag uns aus der Ruhe zu bringen. Oder ein unerfüllter Wunsch lässt Unzufriedenheit in uns aufkeimen. Streit vermag Beziehungen zu zerstören. 

... Gerade weil Frieden keine Selbstverständlichkeit ist und schnell seine Tragfähigkeit verliert, ist der unaufhörliche Aufruf zu seiner Bewahrung im wahrsten Sinne des Wortes notwendig. David fordert deshalb im Psalm 34,15 auf: „Meide das Böse und tu das Gute, suche Frieden und jage ihm nach.

.... Frieden ist kein materielles Gut, sondern entsteht aus dem respekt- und rücksichtsvollen Umgang mit sich selbst, dem Nächsten und der Schöpfung.Zitat Ende

Barmherzigkeit – ein Auftrag für alle Christen

Der/die Gläubige soll „herzliches Erbarmen“ zeigen und soll „Barmherzigkeit üben, mit Freudigkeit“ (Eph 2,4.5; Kol 3,12; Röm 12,8).
Wir sind aufgefordert, selbst barmherzig zu sein, wie auch dein himmlischer Vater mit dir barmherzig war. Sei barmherzig  – und das nicht gequält oder missmutig, sondern beherzt, freudig,engagiert! Nimm wahr, wo jemand leidet, ausgegrenzt wird, grenze selber niemand aus ! 
Kol 3,12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;
Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung seien fern von euch samt aller Bosheit. Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus. Epheser 4,31,32

Nun wie trägt man die Liebe Gottes in die Welt ? Die Liebe Gottes in die Welt tragen heisst unter anderem,wirklich niemanden zu verachten,verleumden,kein falsch Zeugnis zu geben,nicht zu hassen,(siehe Hass unter Christen)-dem Frieden nachzujagen mit jedermann/frau,oder Mutter nicht verachten wenn sie alt wird.(Sprüche 23,22) denn wer da sagt er liebe Gott und hasst /verachtet seine (Glaubensgeschwister) der ist in der Finsternis. 1.Johannes 2,11

Desweiteren soll man sich versöhnen, die Sonne nicht über dem Zorn untergehen lassen,(nicht Jahrzehnte unversöhnlich leben) siehe HASS-UNVERSÖHNLICHKEIT-sondern einander vergeben und beweisen, dass Konflicktlösungen möglich sind (siehe Konflikte)- so wie nach den einfachen biblischen Werten lebenin Wort und Tat. 

Das höchste Gebot

Als ein Schriftgelehrter Jesus nach dem höchsten Gebot in der Bibel fragt, antwortet der mit dem Doppelgebot der Liebe. Mit diesem Gebot fasst er die Zehn Gebote zusammen. Demnach sind die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten gleich wichtig.

Aus liebenswerteralltag.de zum Frieden berufen folgende  Worte 

...Wir sind berufen, Menschen des Friedens sein. Töchter Gottes, die sich dadurch auszeichnen, dass sie göttlichen Frieden stiften. Jesus sagt in Matth. 5,9: Glückselig sind die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes heißen. Das heißt im Umkehrschluss, ein Kind Gottes zeichnet aus, dass es Frieden stiftet. Doch was bedeutet eigentlich stiften? Etwas zu stiften, bedeutet, dort etwas zu gründen, wo es noch nichts gibt unter Aufwendung eigener Mittel. Stiften ist also nichts, das man so nebenbei schaffen kann. Stiften bedeutet Anstrengung und Investition. Es kostet uns etwas. Frieden zu stiften heißt, Initiative zu ergreifen und nicht den Dingen aus Bequemlichkeit ihren Lauf zu lassen. Frieden zu stiften heißt, dem Teufel das Feld streitig zu machen.

So lasst uns nun nach dem streben, was zum Frieden und zur gegenseitigen Erbauung dient. (Römer 14,9)  Zitat Ende

Gottes Wille ist Friede. Christen sind zum Frieden halten berufen.

Kolosser 3,
...12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit,Demut, Sanftmut, Geduld; 
13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! 
14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. 
15 Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.
Epheser 4
…31Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung sei ferne von euch samt aller Bosheit. 
32 Seid aber untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem andern, gleichwie Gott euch auch vergeben hat in Christo.

Ich weiss, es gibt tausende von Streitereien in Familien- gerade auch in religiösen Familien.
Aber es gibt auch zahlreiche Anweisungen wie gottesfürchtige Menschen miteinander umgehen sollen.

Fehler machen alle und aus Fehlern kann man lernen- aber Gläübige sollten sich doch nicht mutwillig Schaden zufügen oder gar falsch Zeugnis gegen andere abgeben.

Jakobus 5,16
(Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.)

( Sieg über Unversöhnlichkeit z/B)

Psalm 20:6 HFA

(Wenn er dir den Sieg geschenkt hat, werden wir vor Freude jubeln und im Namen unseres Gottes die Fahnen schwingen. Der HERR erfülle alle deine Bitten!)

Überall auf der Erde ist Krieg. Beten wir für Frieden auf der Welt? Wenn ja, dann sollten wir auch wissen,dass Frieden im eigenen Haus beginnt.

Im folgenden ein paar Zeilen aus diversen Webseiten.

Zitat

EBARME DICH UNSER

Nimmst Du Dir die Zeit zur Reflexion, zur Bilanz über Deine Verfehlungen?Erforschst Du Dein Gewissen und benennst Deine Liebe-Losig- keiten? Traust Du Dich all das ehrlich im Gebet vor Gott auszubreiten? - CHRISTUS, ERBARME DICH UNSER!

Und dann? Spürst du Gottes Liebe mit all Deinen Sinnen so deutlich, dass Dir klar wird, dass er Dir vergeben hat? Verstehst Du dass er will, dass Du es noch einmal versuchst? Bist Du durch seine Vergebung so gestärkt, dass Du Dich auch mit Deinen Mitmenschen versöhnen kannst?

Eröffnungsgebet: ( Aufgeschnappt auf einer kath. Seite für Jugend) und für gut befunden.

Jeder, der sagt:
Ich will meine Ruhe! Lasst mich in Frieden!
Ich halte mich heraus! Was geht das mich an?
- ist nicht für den Frieden. Wer Frieden will,
braucht andere Vokabeln.

Sie heißen:
Einsetzen, ändern, erneuern! Miteinander, füreinander, vorwärts! Menschheit, Welt, Zukunft!

Friede ist nicht gleich Paradies

Friede ist nicht gleich Seelenfriede. Friede ist nicht gleich Friedhofsruhe Friede ist nicht gleich Nicht – Krieg Friede ist nicht gleich Konfliktlosigkeit Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Der Friede ist der Weg!

Diesen Weg des Friedens zu bestreiten ist oft nicht gar nicht so einfach. Zu oft wählen wir den bequemeren Weg, den friedloseren Weg. Oft reden wir von Frieden und Versöhnung, aber unser Tun und Handeln zeigt etwas anderes. So lade ich nun ein darüber nachzudenken, wo es uns an Bereitschaft zum Frieden mangelt und wie wir mehr zu einem friedvollen Zusammenleben beitragen können.

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