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Wenn jemand sagt: ‚Ich liebe Gott‘, aber seine (Glaubens) Geschwister hasst, ist er ein Lügner...“ – 1. Johannes 4, 20 und in Johannes 3.15 ist`s noch erschreckender geschrieben.
1.johannes 3.15
Wer sein Bruder (Glaubensgeschwister hasst,der ist ein Totschläger)
Wohl kaum ein bekennender Christ möchte als Totschläger bezeichnet werden, aber von Hass ablassen wollen auch denn noch nicht alle.
Pastor Duke Taber brachte es auf den Punkt:
„Ein Christ kann nicht die Züge Christi in sein eigenes Leben malen, während er das Gesicht eines anderen mit Farben der Feindschaft und des Hasses malt!“
Besonders schwer nachvollziehbar ist es, wenn gerade jene Menschen auf der Kanzel stehen, über Frieden, Zuversicht und das Doppelgebot der Liebe oder Zuversicht predigen – aber im privaten Leben über Jahrzehnte hinweg die eigene Mutter mit eisigem Schweigen strafen!
Wer Gottes Wort verkündet, muss mit gutem Beispiel vorangehen. Sonst wird die Predigt zur Heuchelei. Das ist kein Einzelfall, sondern ein Schmerz, den viele Eltern teilen.
Mir ist eine wichtige Unterscheidung wichtig:
Ein Kontaktabbruch ist oft ein notwendiger Schutz bei echtem Missbrauch. Doch was ist mit den Familien, in denen Kinder in voller Liebe grossgezogen wurden? Wo die Entfremdung durch äussere Einflüsse oder manipulative, sektiererische Frömmigkeit geschieht?
Eltern sind in den meisten Fällen keine Hellseher/innen und können keine Gedanken lesen. Wir fragen uns zutiefst, wie gläubige Kinder und Geistliche ihr Verhalten mit den klaren Aussagen der Bibel, der Nächstenliebe (Markus 12,30-31) und dem Auftrag, dem Frieden nachzujagen (Hebräer 12,14), in Einklang bringen können.
Wir wissen: Im Leben verletzen wir uns immer wieder – oft völlig unbewusst. Doch oft fehlt erwachsenen Kindern der Mut zur Umkehr, weil sie Angst vor Vorwürfen haben.
Solche Angst ist vom Widersacher gewollt, denn er und sein Gefolge haben tiefe Freude an Familienzerstörungen!
Gerade deshalb müssen wir täglich die Waffenrüstung Gottes anziehen (Epheser 6) und um Geisterunterscheidung beten.
An uns Eltern liegt es, ein offenes Ohr und eine offene Tür zu haben. Es geht uns nicht um ein falsches „Friede, Freude, Eierkuchen“ – aber eben auch nicht um eine leblose Friedhofsruhe.
Ich möchte eine radikal ehrliche Frage an solche wohl verstanden (gläubigen) erwachsenen Kinder stellen.
Möchtet ihr wirklich, dass eure eigenen Kinder – oder euer Herr Jesus – einmal so mit euch verfahren, wie ihr jetzt mit euren Eltern umgeht?
Ein weiterführender Impuls an alle erwachsenen Kinder,die für den Weg zurück offen wären, aber Angst vor Vorwürfen oder erneuten Fehlern haben,folgt demnächst.
Wir alle sind fehlbar und die meisten bekennenden Christen wissen aber auch, dass man aus Fehlern und Kritik auch etwas lernen kann und sollte.
Christus aber sagte zu Ihnen. "Vor den Menschen stellt ihr euch so hin,als führet ihr ein Leben das Gott gefällt,aber Gott sieht euch ins Herz."
"Alles was ihr tut, geschehe in Liebe" 1.Korinther 16.14
Gal. 5.14 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt.d
Wir Gläubigen sollen einander zurecht helfen.
Selig sind die Frieden stiften...
Betest Du für Frieden auf der Welt? Es steht geschrieben,suchet Frieden und jagt ihm nach. Wenn Du für Weltfrieden betest vergiss nicht, dass Friede im eigenen Haus beginnen soll. Wenn Du Frieden mit Dir und Gott hast dann bist Du auch in der Lage Frieden zu stiften und nicht zu boykottieren.
Eph.4.31/32 > Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung seien fern von euch samt aller Bosheit. 32 Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.
1.Petrus 5.8 >So seid nun Gott untertan. Widersteht dem WIDERSACHER, so flieht er von euch.
Galater,6.10 Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.
Galater 5:22-26
Die Frucht aber des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
Galater 6.1-5 Tragt die Lasten gemeinsam!1 Brüder und Schwestern, wenn sich einer von euch zu einer Verfehlung hinreißen lässt, sollt ihr, die ihr von Gottes Geist geleitet werdet, ihn liebevoll wieder zurechtbringen. Seht aber zu, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt. 2 Jeder soll dem anderen helfen, seine Last zu tragen. Auf diese Weise erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gegeben hat. 3 Wer sich jedoch einbildet, besser zu sein als die anderen, der betrügt sich selbst. 4 Darum soll jeder sein Leben genau prüfen. Dann wird er sich über seine guten Taten freuen können, aber keinen Grund zur Überheblichkeit haben. 5 Denn jeder ist für sein eigenes Tun vor Gott verantwortlich.
Das höchste Gebot >Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
Mt 22,37-40 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.
2.Ich stimme den Worten aus bildimpuls.de zu
... Jeder/ jede von uns trägt in sich die tiefe Sehnsucht und Hoffnung, sein Leben in Frieden leben zu können. Das bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Streit und Krieg. Jeder/ jede von uns weiß, wie zerbrechlich und flüchtig Frieden in unserem Leben ist. Schon eine Kleinigkeit wie ein Wort vermag uns aus der Ruhe zu bringen. Oder ein unerfüllter Wunsch lässt Unzufriedenheit in uns aufkeimen. Streit vermag Beziehungen zu zerstören.
...Gerade weil Frieden keine Selbstverständlichkeit ist und schnell seine Tragfähigkeit verliert,ist der unaufhörliche Aufruf zu seiner Bewahrung im wahrsten Sinne des Wortes notwendig. DAVID fordert deshalb in Psalm 34.15 auf:"Meide das Böse und tu das Gute, suche Frieden und jage ihm nach.
1.Kor.13,13 Nun, bleibend ist Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: die Liebe aber ist das größte unter ihnen.